Dienstag, 15. November 2016

Für Franzi

Wir müssen so oft an dich denken.
Und an unsere Universumsgespräche. Was sollen wir sagen? Es begleitet uns und erfüllt manchmal so prompt Wünsche (prompter als vegane Schokocroissants), daß wir in hellster Freude brennen und einfach nur dankbar sind.



Andersrum merken wir auch, wie wir mit augenscheinlichen schlechten Vorahnungen/Bedenken uns selbst im Weg stehen und die Kinder z.B. alles fallen lassen, nur weil wir`s „kommen sehen“!



Möhre ist erfüllt von Zorn und Unzufriedenheit, Protest. Wir treffen einmal Grace, die kommt auf uns zu und sieht alles genau in Moritz, gibt uns Ratschläge mit ihm umzugehen, wenn er schreit. Sie ist Kindertherapeutin.
Nach dem Treff wird das Geschreie intensiver, zahlreicher, lauter, jeden Tag.
Wir denken an Grace, haben noch Fragen und wünschen uns ein Treffen. Am gleichen Tag im gleichen Restaurant erscheint sie und wir sind dankbar. Und Möhre gibt eine Vorstellung seiner langen lauten Kraftausbrüche. Danke, Kind! Sie gibt uns erneut Ratschläge, wir sprechen ein Weilchen und sie vermittelt uns einen Kontakt zum Osteopathen (er ist auch Fotograf). Er hat einen interessanten Blog auf seiner Seite, man kann ihn googeln. Jean Manuel Nadeau...

Spannend, was sich ergibt und wohin einem das Leben treibt, wenn man sich treiben läßt. Warum ist das manchmal so schwer? Verkopfte Welt.


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